Wie funktionieren meine Nervenzellen und was sind SSRI

Das Nervensystem und der Samenerguss. Genetischer Segen und manchmal Fluch zugleich. Viele Männer fragen sich warum sie einfach nicht länger können. Besonders dann wenn Nervenzellen zu gut funktionieren kommt es zu Problemen. Hier erklären wir auch Laien-verständlich was im Körper bei der vorzeitigen Ejakulation passiert, welche Folgen es hat und wie wir dagegen rezeptfrei vorgehen ohne sofort die chemische Keule zu schwingen.


 Es sind unsere Nervenzellen die darüber bestimmen was wir fühlen, wie wir fühlen und welche Reize wann und in welcher Form an unser Gehirn weitergeleitet werden.

 

Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI)

 

Das Wort ist in aller Munde, aber nur die wenigsten wissen auch, wo und wie das Serotonin seine Arbeit verrichtet, oder auch zu Problemen führt. Sehen Sie dazu unseren kurzen Film zu diesem Thema, der keine Fragen mehr offen lässt.

 

*mit freundlicher Unterstützung von www.dasgehirn.info*


Wie ist eine Nervenzelle aufgebaut?


Aufbau einer Nervenzelle
Aufbau einer Nervenzelle

Typischer Aufbau eines Neurons. Das Schema zeigt die Ultrastruktur einer Nervenzelle, von der zumindest das Axon in der Peripherie liegt.

 

Die Arten der Nervenzellen
Die Arten der Nervenzellen

1 unipolare Nervenzelle
2 bipolare Nervenzelle
3 multipolare Nervenzelle
4 pseudounipolare Nervenzelle

 

 


Entstehung der dauereregten Nervenzelle


Entstehung des vorzeitigen oder unkontrollierbaren Samenergusses.

Die enorme Lernfähigkeit unserer Zellen


Fachvortrag der Fachgruppe Neurobiologie der Universität Köln


Wann leitet eine Nervenzelle einen Reiz weiter?  (Aktionspotential)


Wann leitet eine Nervenzelle einen Reiz weiter? (Aktionspotential)
Wann leitet eine Nervenzelle einen Reiz weiter? (Aktionspotential)

Im sogenannten Axonhügel der Nervenzelle wird nach dem „Alles oder Nichts“ Prinzip darüber entschieden ob ein Reiz weitergeleitet wird oder nicht. Ein Reizimpuls wird dann ausgelöst wenn der Schwellwert überschritten wird. Impulse mehrerer Zellen addieren sich. Die Entfernung der informierenden Synapse zum Zellkörper entscheidet über die Stärke des betreffenden Signals.

Dies sind elektrisch messbare Signale. Siehe Grafik rechts.

Sobald ein Aktionspotential ausgelöst wurde, (Schwellwert überschritten und Reiz weitergeleitet) braucht die Zelle Zeit, um das Membranpotential wieder aufzubauen (Repolarisation). Während dieser Pause, auch Refraktärphase genannt, kann kein neues Aktionspotential ausgelöst werden. Wenn also von nacheinander einlaufenden Reizen einer so stark ist, dass die Zelle ein Aktionspotential bildet und der nachfolgende Reiz während der Refraktärzeit einläuft, bildet die Zelle dafür kein neues Aktionspotential aus.

 

Je mehr Aktionspotentiale die Zelle pro Sekunde abfeuert, desto stärker ist der Reiz. Die Erregungsleitung ist grundsätzlich in beide Richtungen möglich. Bedingt durch die Inaktivierung der Natrium-Kanäle erfolgt die Weiterleitung der Aktionspotentiale bevorzugt in eine Richtung. Man sagt auch, die Nervenzelle feuert.

Dies kann sie in einer Sekunde bis zu 500-mal.

 

Voraussetzung für die Funktion des Neurons ist also seine Fähigkeit, einen elektrischen Impuls zu empfangen und weiterzuleiten. Dabei spielen wichtige Faktoren eine Rolle: die elektrische Erregbarkeit (den Impuls empfangen), das Ruhepotential (die Möglichkeit, ihn zu integrieren), das Aktionspotential (ihn weiterzuleiten und zu übertragen) und die Erregungsleitung (ihn zielgerichtet zu übertragen).

 

Was sind Synapsen und Ihre Funktion?


Jede Verzweigung einer Nervenzelle endet in einem Endköpfchen.

Die Synapse ist die Stelle, an der Erregung von einer Zelle auf eine andere übertragen werden kann.

Dabei wird ein Neurotransmitter (Botenstoff) benutzt, um die schmale Lücke zwischen den Zellen, synaptischer Spalt genannt, zu überbrücken.

Synapsen lassen sich als Schnittstellen zwischen Zellen auffassen, über die Nervenzellen mit anderen Zellen kommunizieren. Auf diesem Weg leitet die Nervenzelle die Reizinformation an die nächste Zelle weiter.

 

 

Wie überträgt die Zelle die Reizinformation? (Impulsfortleitung)


Im Inneren des Axons wie auch außerhalb der Membran befinden sich Ionen. Die Biomembran des Axons bewirkt, dass zwischen Innen und Außen verschiedene Konzentrationen der Ionen bestehen, so dass an der Außenwand des Axons eine andere elektrische Ladung anliegt als Innen – das Zellinnere ist negativ geladen. Man spricht von einer Polarisation oder einem Ruhepotential.

 

Die Herstellung und Aufrechterhaltung der Polarisation verrichtet die Axolemm mit Hilfe einer Natrium-Kalium-Pumpe, benannt nach den Ionen der Elemente Natrium und Kalium, die bei der Erregungsübertragung eine wichtige Rolle spielen. Diesen Vorgang nennt man aktiven Transport, da bei ihm Energie zugeführt werden muss. Wandert nun ein Aktionspotential durch die Änderung des Konzentrationsgefälles der Ionen innerhalb des Axons am Axon entlang bis zum Endknöpfchen, so stößt dieser elektrische Impuls am Ende des Axons an eine Grenze, da eine Übertragung des elektrischen Signals durch den synaptischen Spalt zwischen den beiden Zellen nicht möglich ist.

Der Reiz wird chemisch über die Synapsen weitergeleitet und analog schon beschriebenen Vorgang auf eine andere Zelle übertragen dem. Eine einzelne Nervenzelle kann über zahlreiche Synapsen mit anderen Zellen in Beziehung sein, sowohl bezüglich der bei ihr eingehenden Signale als auch bezogen auf die von ihr ausgehenden Signale. Eine Purkinjezelle des Kleinhirns beispielsweise nimmt über rund 100.000 dendritische Synapsen Eingangs-Signale anderer Neuronen auf. Eine Körnerzelle im Kleinhirn sendet über mehrere hundert Synapsen Ausgangs-Signale an andere Neuronen, auch Purkinjezelle. Die Gesamtzahl an Synapsen im menschlichen Gehirn wird auf etwas unter einer Billiarde geschätzt.

 

Die Kaliumkanäle


Ansicht von oben auf einen Kaliumkanal, die violetten Kaliumionen passieren den Kanal
Ansicht von oben auf einen Kaliumkanal, die violetten Kaliumionen passieren den Kanal

Die Spannungsänderung  eines Aktionsimpulses führt zur Wiedereröffnung der Kaliumkanäle und zum Verschluss der Natriumkanäle, so dass die Ionenpumpe das Ruhepotential innerhalb einer gewissen Zeit (Refraktärzeit) wiederherstellen kann (Repolarisation). Dabei kommt es durch einen überschiessenden Kaliumionenausstrom vorübergehend zu einer Hyperpolarisation der Nervenzellmembran.

Xaramax macht sich diesen Vorgang zunutze indem es durch ein Composite natürlicher Pflanzenproteine  die Repolarisationszeit und die Zeit der Hyperpolarisation verlängert.

Die Nervenzelle ist somit schlichtweg in seiner Reaktionszeit gehemmt. Verliert somit an Leistung, jedoch nicht an Funktion.

Hemmung des Kaliumkanals

Wie andere Kanäle lassen sich auch Kaliumkanäle spezifisch durch Moleküle oder Peptide blockieren. Je nach Typ des Kaliumkanals sind dazu verschiedene Substanzen in der Lage. So können z. B. gezielt kalziumabhängige Kaliumkanäle blockiert werden, ohne dass andere Kanäle davon betroffen sind. Deshalb hat auch nicht jeder Hemmstoff dieselbe Wirkung im Körper, da die unterschiedlichen Kanaltypen im Vorkommen und Funktion differieren. Auf diese Weise ist es möglich, ganz bestimmte Reize weiterzuleiten, andere wiederum zu blockieren.

 

Oft wirkt der Hemmstoff direkt auf die Pore des Kanals, indem er diese verschließt (z. B. das Tetraethylammonium-Kation), sei es von der Außen- oder der Innenseite des Kanals. Viele natürliche Pflanzen- und Tiergifte enthalten Proteine, die Kaliumkanäle hemmen. So sind beispielsweise über 40 Peptide aus Skorpiongiften bekannt, die inhibierend auf Kaliumkanäle wirken. Aber auch Insektengifte wie das Apamin der Biene sind spezifisch für calciumabhängige Kaliumkanäle.

 

Verwandt mit den Lokalanästhetika sind einige Schärfestoffe. Chili beeinflusst auf diese Weise die Geschmacksnerven und führt bei verstärktem Genuss zu einer signifikanten Erhöhung der Toleranzgrenze. (Als Gewöhnungseffekt bekannt) Darüber hinaus hat es in Form des Hauptinhaltsstoffes Capsaicin, chemisch: N-(4-Hydroxy-3-methoxybenzyl)-8-methyl-6-nonensäureamid - ähnlich wie Ingwer- und Zimtester - eine durchblutungssteigernde Wirkung und ist deshalb ein Bestandteil von allen Xaramax Produkten gegen die Ejaculatio praecox. 

 

 

Xaramax Wirkung auf Dopamin-Rezeptoren der Gruppe D2


 D2/D3/D4-Gruppe (kurz D2-ähnliche Gruppe): Bei Stimulation dieser Rezeptoren-Gruppe durch Dopamin erfolgt die intrazelluläre Signalübermittlung zuerst über ein sogenanntes inhibitorisches, d. h. hemmendes G-Protein. Dieses Protein hemmt die Adenylatzyklase. Dadurch wird weniger cAMP hergestellt und somit der nachfolgende Signalweg gehemmt.Außerdem aktiviert diese Gruppe verzögert Kalium-Kanäle. Dadurch wird z. Bsp. das Ruhepotential von Nervenzellen stabilisiert und eine Erregung einer Nervenzelle unwahrscheinlicher. Diese Gruppe wirkt somit auf die Zelle hemmend.

 

Dopamin Rezeptoren sind Proteine, die durch ihr zentrales Strukturmotiv, den sieben die Zellmembran durchspannenden Helices, geprägt sind. Diese postulierte Struktur konnte für den D3-Rezeptor mit Hilfe der Kristallstrukturanalyse bestätigt werden.   

E. Y. Chien, W. Liu, Q. Zhao, V. Katritch, G. W. Han, M. A. Hanson, L. Shi, A. H. Newman, J. A. Javitch, V. Cherezov, R. C. Stevens: Structure of the human dopamine D3 receptor in complex with a D2/D3 selective antagonist

 

Das gestörte Verhältnis, zwischen Reizempfinden, Weiterleitung und Verarbeitung der Signale, ist in 90% der Fälle ursächlich und muss wieder ins Gleichgewicht zurück gebracht werden.

Techniken und medikamentöse Therapien alleine, erzielen oft nicht das gewünschte Ausmaß an Wirkung.

Xaramax Gel , beschert eine längere Zeit bis zur Ejakulation, auf Basis naturwirksamer Stoffe und der Absorptions-Technologie, welche nach neuesten Erkenntnissen als vielversprechendste Methode gesehen wird.

Die Art der Applikation garantiert sexuelle Freuden, ohne Beeinträchtigung für das eigene Empfindungsvermögen, oder das des Partners.

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